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Wildwarnreflektor – Wie erfolgreich sind die blauen Reflektoren am Leitpfosten wirklich?

von Christiane Nöcker, Obfrau für Öffentlichkeitsarbeit der KJS Coesfeld

08.12.2015 - Um Hasen, Rehe, Füchse und Wildschweine davon abzuhalten, über die Straße zu laufen und mit Autos zusammenzustoßen, haben Jäger schon einiges versucht: CDs in den Bäumen, Duftzäune oder rote Reflektoren. Seit gut zwei Jahren werden vermehrt blaue Wildwarnreflektoren eingesetzt. Für einen Preis von rund 5 EUR pro Stück haben Hegeringe und Revierinhabern in ihren Reviere an den Hauptunfallpunkten diese Halbkreisreflektoren angebracht.

Der Wildwarnreflektor blau beinhaltet gleich mehrere technische Vorteile und Innovationen zur Verhinderung von Wildunfällen. So ist die blaue Farb-Beschichtung die natürliche Warnfarbe des Wildes, da diese in der Natur nicht vorkommt. Zudem simuliert die spezielle Halbkreisform des Wildwarnreflektors beim Auftreffen des Lichtes eine Bewegung. Das Wild reagiert darauf mit Flucht. So die Aussage des Herstellers.

Aber wie erfolgreich sind diese doch recht kostspieligen Reflektoren nun wirklich? Folgende Zahlen des Kreises Coesfeld (Zahlen entsprechen den gemeldeten Zahlen  der Unteren Jagdbehörde) sprechen vielleicht ihre eigene Sprache.