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Aufgrund des unvermindert anhaltenden Bestandsrückganges befindet sich der Kiebitz in Nordrhein-Westfalen in einer besonderen Geführungslange. So hat das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen - oder kurz: das Remmel-Ministerium - die Unteren Landschaftsbehörden gebeten, die Landwirte in den Kiebitz-Vorkommensgebieten dafür zu gewinnen, die Arbeiten auf den geplanten Maisanbauflächen mit nachgewiesenem Kiebitzvorkommen mindestens bis Mitte Mai ruhen zu lassen.

Hierfür stellt das Ministerium für einjährige Maßnahmen in diesem Frühjahr landesweit einen Betrag von bis zu 100000 Euro zur Verfügung. Pro Hektar beträgt der aktulle mögliche Förderbetrag 280 Euro.

Voraussetzung für die Förderung sind bedeutende Vorkommen bzw. Beobachtungen brütender oder balzender Kiebitze. Die geförderte Maßnahme umfasst ausschließlich auf noch nicht eingesäten Mais-Anbauflächen einen Verzicht auf jegliche Bodenbearbeitung mindestens bis zum 20. Mai.

Für weitere Informationen steht bei der Unteren Landschaftsbehörde Herr Klaus Dahms zur Verfügung; Telefon 02541/187231, Mobil 0173/2111204, Email klaus.dahmsatkreis-coesfeld.de