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Ausgangssperre und Jagd (Update vom 28.04.2021)

Zurzeit liegt die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Coesfeld noch und hoffentlich auch weiterhin unter der 100er Schwelle, bei der aufgrund der bundesweit gültigen Regeln Ausgangssperren greifen würden. Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen hat diese Thematik in einem Erlass vom 23.04.2021 aufgegriffen und sie mit Schreiben vom 28.04.2021 weiter präzisiert. Geregelt ist jetzt die Einzeljagd während einer möglichen Ausgangssperre, die Rehkitzrettung und die Nachsuche sowie die Fallwildbergung. Ferner sind Regelungen zur Jungjägerausbildung getroffen worden.
>>> Erlass vom 23.04.2021
>>> Schreiben vom 28.04.2021

DJV-Schießstand in Coesfeld-Flamschen

Corona Bedingungen zur Wiedereröffnung des Schießstand Coesfeld! (Stand 01.03.2021)

  1. Das Schießen ist nur mit Terminvereinbarung möglich.
  2. Die Kugelstände sind noch gesperrt.
  3. Es findet bis auf weiteres kein öffentliches Schießen statt.
  4. Auf den Wurfscheibenständen darf nur allein mit der Standaufsicht geschossen werden.
  5. Gebäude dürfen nur nach Aufforderung betreten werden.
  6. Die Aufenthaltsräume dürfen nicht genutzt werden.
  7. Wird gegen die Kontakt –und Hygienevorschriften verstoßen, kann die Person vom Schießen ausgeschlossen werden.

Jagdscheinverlängerung nur per Post

  • Die Untere Jagdbehörde bittet aus Infektionsschutzgründen darum, die Jagdscheinverlängerungsanträge nur noch per Post zu stellen und nicht mehr persönlich in der Kreisverwaltung zu erscheinen. Das Antragsformular gibt es >>> hier.
  • Weitere Informationen des Landesjagdverbandes NRW zur Jagdscheinverlängerung: >>> hier mehr

Hasenpest in Senden festgestellt!

Am 21. 03.2021 wurde in einem Revier im Hegering Senden ein verendeter Hase gefunden. Die Untersuchung der Kreisveterinärbehörde hat den Befall mit Hasenpest (Tularämie) ergeben. Da es sich um eine meldepflichtige Tierkrankheit handelt, bitten ist erhöhte Aufmerksamkeit in allen umliegenden Revieren geboten. Bitte schicken Sie gefundenes Fallwild (Hasen und Kaninchen) an die zuständige Kreisveterinärbehörde. Da es sich bei der Tularämie um eine Erkrankung handelt, die auch auf den Menschen übertragbar ist, bitten wir um besondere Vorsicht beim Umgang mit Fallwild. Bitte benutzen Sie Gummihandschuhe und tragen Sie, wenn möglich, einen Mundschutz. Die Erkrankung eines Menschen an Tularämie kann lebensbedrohlich sein. Weitere Informationen erhalten Sie unter anderem unter https://lua.rlp.de/de/unsere-themen/lexikon/lexikon-h/hasenpest/


Trauer um Werner Bertels

Das Schießstandteam Coesfeld-Flamschen, der Wurftaubenclub Coesfeld WTC und die Kreisjägerschaft Coesfeld trauern um Werner Bertels. Er war stellvertretender Schießstandleiter und 22 Jahre lang Mitglied des Vorstandes des WTC, davon stand er dem WTC 18 Jahre als 1. Vorsitzender vor. Sein großes Engagement, sein technischer Sachverstand und sein Bastlerherz werden kaum zu ersetzen sein. Wir werden Werner Bertels sehr vermissen.


Neue Kreisjagdberater für den Kreis Coesfeld gewählt

Guido Erben aus Ascheberg löst den bisherigen Kreisjagdberater Dr. Karl Alberty aus Coesfeld ab. Das entschied sich auf der konstituierenden Sitzung des Jagdbeirates der unteren Jagdbehörde des Kreises Coesfeld am 03.03.2021. Neben Erben, der als Schweisshundeführer über die Kreisgrenzen hinaus bekannt ist, treten der Ascheberger Stefan Grünert und Franz Josef Schulze Thier aus Billerbeck als Stellvertreter die Nachfolge von Friedel Meyer aus Lüdinghausen und Werner Gorschlüter aus Coesfeld an. Grünert ist Hegeringsleiter des Hegerings Herbern, und Thier wirkt als Vorsitzender der Kreisjägerschaft Coesfeld.


Sammeln von erlegtem Raubwild für die neue Fellwechsel Vertrieb GmbH geht weiter

Die vom Deutschen Jagdverband ins Leben gerufene Fellwechsel GmbH hat ihr operatives Geschäft größtenteils an die neu gegründete Fellwechsel Vertrieb GmbH mit Sitz in Schleswig-Holstein übertragen. Dies wurde aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation notwendig. Jägerinnen und Jäger können sich somit weiterhin aktiv an dem Projekt beteiligen, indem sie in der Sammelsaison (15.11.2020 bis 15.2.2021) erlegtes Raubwild an den von Jägervereinigungen und Hegeringen eingerichteten Sammelstellen abgeben. Bitte achten Sie darauf, dass die Bälge noch verwertbar sind. Angenommen werden: Fuchs, Dachs, Waschbär, Marderhund, Iltis, Baummarder, Steinmarder, Mink und Bisam, aber keine Nutria (beim Nutria ist das Problem, dass es vom Ursprung her ein südamerikanisches Tier ist und seine optimale Fellreife nicht dem Zeitrahmen der für die nördliche Hemisphäre üblichen Winter entspricht!).

Die Stationen für die KJS Coesfeld:

• Schießstand KJS COE, Flamschen

• Thomas Storksberger, Herbern

• Max Höcke, Aldenhövel

 


Mitgliederversammlung 2020

Zwei besondere Ereignisse standen am Donnerstag, den 20.8.2020 im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft Coesfeld (KJS COE). Die anwesenden Jäger hatten die Ehre, den LJV-Präsidenten Ralph Müller-Schallenberg begrüßen zu dürfen. Das zweite besondere Ereignis der Versammlung war die Verabschiedung des langjährigen Geschäftsführers der KJS Coesfeld Herrn Friedel Meyer (Bild rechts) und die Wahl des neuen Vorstandes.
>>> hier mehr


Schonzeitaufhebung Rehwild

Der Kreis Coesfeld hat die festgelegte Jagdzeit für Rehwild (nur Schmalrehe und Rehböcke) zur Vermeidung übermäßiger Wildschäden im Kreis Coesfeld in den Jagdjahren 2020/21 bis 2024/25 jeweils um den Zeitraum vom 01.04. bis zum 30.04. erweitert.  Die Jagdzeiterweiterung gilt für das gesamte Kreisgebiet. Schmalrehe und Böcke sollten während dieser Jagdzeiterweiterung möglichst dort erlegt werden, wo unter Berücksichtigung der jeweiligen örtlichen Verhältnisse übermäßige Wildschäden an Wiederaufforstungs- oder Naturverjüngungsflächen drohen. Die Jagd darf zunächst im Jagdjahr 2020/21 aufgrund der derzeitigen Corona-Situation nur in Form der Einzeljagd ausgeübt werden.
>>> zu den Einzelheiten