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Fellwechsel: Fuchs & Co. werden jetzt verwertet

Statt die Pelze von erlegten Mardern, Waschbären und Füchsen wegzuwerfen, sollen sie zu wertvollen Naturprodukten weiterverarbeitet werden. Das ist das Ziel des Pilotprojektes  „Fellwechsel“. Der Deutsche Jagdverband hatte es im Frühjahr 2017 gestartet, um die Jagd auf heimisches Raubwild nachhaltiger zu gestalten.
>>> zu den Einzelheiten


Revierübergreifende Drückjagd des Hegerings Nordkirchen

Ein schöner und erfolgreicher Drückjagdtag wurde mit einer ansehnlichen Strecke belohnt. Dank der guten Organisation der einzelnen Jagdleiter und der guten Zusammenarbeit aller Jagdteilnehmer konnten alle Jägerinnen und Jäger gesund und munter am Samstag, dem 18.11.2017 im Anschluss an einen kleinen Imbiss dem Streckeverblasen teilhaben. Die Strecke umfasste 4 Stück Schwarzwild, 13 Stück Rehwild und einen Fuchs.
>>> weitere Bilder


Verbot zur Baujagd auf Füchse aufgehoben

Mit einer Allgemeinverfügung hat der Kreis Coesfeld jetzt das Verbot zur Baujagd auf Füchse aufgehoben. Die Aufhebung gilt für die Jagdjahre 2017/2018 bis 2021/2022 - jedoch nicht in befriedeten Bezirken. Die Baujagd auf Füchse im Kunstbau darf somit nur in der Zeit vom 16. Juli bis 28. Februar (Jagdzeit der Altfüchse) ausgeübt werden. Die Anzahl der Füchse, die durch die Baujagd im Kunstbau erlegt wurden, sind durch die einzelnen Jagdausübungsberechtigten spätestens bis zum 15. April eines jeden Jahres der Unteren Jagdbehörde des Kreises Coesfeld zu melden. Die Meldung der jährlichen Strecke für das Jagdjahr 2017/2018 zum 15.04.2018 bzw. für die weiteren o.g. Jagdjahre jeweils zum nächsten 01.04. nach Auslaufen des Jagdjahres bleiben hiervon unberührt. Die durch die Baujagd im Kunstbau erlegten Füchse sollen in der jährlichen Streckenmeldung formlos gesondert aufgeführt werden. Die weiteren und rechtsverbindlichen Einzelheiten sind im Amtblatt des Kreises Coesfeld aufgeführt.
>>> Amtsblatt 27/2017 des Kreises Coesfeld


Terminankündigungen 2018

Wichtige Termine zu den zahlreichen Veranstaltungen der Jägerschaft im Kreis Coesfeld werfen ihre Schatten voraus. Veröffentlicht wurden jetzt die Termine zu Mitgliederversammlungen, Taubentagen und zu Hygieneschulungen.
>>> zu den Terminen


Schalldämpfer ab sofort erlaubt

In Nordrhein-Westfalen sind Schalldämpfer für schalenwildtaugliche Jagdbüchsen ab sofort erlaubt. Damit wird eine langjährig bestehende Forderung der Jägerschaft nun endlich erfüllt.
>>> weitere Einzelheiten und Informationen zur Beantragung


Rollende Waldschule am Stadtfestsonntag

Am vergangenen Sonntag (17.09.2017) hat sich der Hegering Lüdinghausen erstmals mit der rollenden Waldschule dem Stadtfestpublikum präsentiert. Wenn man die Besucher als Barometer nehmen darf, war es ein voller Erfolg. Waren die jüngeren Besucher eher von dem Kaninchen-Präparat fasziniert und nahmen gerne das Malbuch oder Puzzle des LJV (Landesjagdverbandes) entgegen, galt das Interesse der reiferen Besucher dem Marderhund, Waschbären oder Kolkraben. Fragen zum Vorkommen des Marderhundes wurden ebenso beantwortet wie die Fragen zum Unterschied zwischen Stein- und Baummarder. Der Hegering Lüdinghausen freut sich über das positive Interesse, das allen Beteiligten entgegengebracht wurde. 


Kreismeisterschaften 2017

Übung macht den Meister. Nur wer übt, kann seine Leistung verteidigen. Ihr Können haben in diesem Jahr 32 Teilnehmer unter Beweis gestellt. Die Kreismeisterschaft fand wie jedes Jahr am letzten Samstag des Augusts, dem 26.08.2017, auf dem Schießstand Coesfeld statt. >>> hier mehr


Jägerausbildung in der Kreisjägerschaft Coesfeld

Vom Jäger wird verlangt, dass er in allen Bereichen des jagdlichen Handwerks gründliche Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt. Bevor er die Jagd ausüben darf, hat er sich der staatlichen Jägerprüfung vor der Prüfungskommission der Unteren Jagdbehörde zu unterziehen. Zur Vorbereitung auf die Prüfung, die nicht zu Unrecht oft als das "Grüne Abitur" bezeichnet wird, bietet die Kreisjägerschaft Coesfeld Vorbereitungslehrgänge an. Der Lehrgang startet bereits kurz nach den Infoabenden.  

Die Infoabende zum kommenden Lehrgang  2017/2018 unter der Leitung von Max Höcke finden  statt am:

  • 2. Oktober 2017, 20:00 Uhr im Restaurant „Zu den drei Linden“, Elvert 26 in 59348  Lüdinghausen und am
  • 5. Oktober 2017, 20:00 Uhr im Gasthof „Zum Coesfelder Berg“, Bergallee 51 in 48653 Coesfeld.  

Der Lehrgang, der voraussichtlich im darauffolgenden Mai beendet ist, werden alle Prüfungsgebiete von langjährig erfahrenen Dozenten ausführlich behandelt. Ausbildungsleiter ist Berufsjäger Max Höcke aus Lüdinghausen.  

Am Tag der Prüfung muss der Kandidat das 15. Lebensjahr vollendet haben. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil, der Schießprüfung sowie der mündlichen Prüfung. Der Jugendjagdschein wird frühestens mit Vollendung des 16. Lebensjahres ausgehändigt, mit Vollendung des 18. Lebensjahres kann der Jugendjagdschein auf einen "normalen" Jahres-Jagdschein umgeschrieben werden. Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung: Max Höcke Telefon (0 25 98) 9 29 86 62 oder mhoecke@t-online.de


KJS-Schiessstand: "Sensationell!"

Mit dem Prädikat "sensationell" zeichnete jüngst das in der Schiesssportszene bekannte Fieldsports-Magazin den von Bodo Maslo geleiteten Schiesstand der Kreisjägerschaft aus und stellte das Büchsen- und Flinteneldorado seinen Lesern ausführlich vor. In der gleichen Ausgabe gibt der Hamburger TIRO-Präsident Thomas Pahl wertvolle Tipps und Anregungen für das Parcourschießen. >>> zum Bericht


Bonner Jägertag: Interessante Vorträge warten auf die Teilnehmer

Der 40. Bonner Jägertag, der am 5. September 2017 stattfindet, bietet viele interessante Vorträge rund um das Thema Jagd. Eine Anmeldung ist noch bis zum 15. August möglich. >>> zu den Dateils


Seminar: Motivation und Zwang in der Hundeausbildung

Am 23. September 2017 findet von 9.00 bis 17.00 Uhr ein Seminar über Hundeausbildung in Dülmen statt. Referent ist Uwe Heiß, dessen neues Programm detaillierte Erklärungen und Demonstrationen zum Thema "Motivation und Zwang und deren pädagogisch wertvolle Anwendung in der Hundeausbildung" aufzeigt. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 50 Euro inclusive Mittagessen. Verbindliche Anmeldungen durch Überweisung des Betrages im Vorfeld. Nähere Informationen sind per Mail erhältlich unter thies@kreisjaegerschaft-coesfeld.de


Schonzeit für Wildschweinüberläufer im Kreis Coesfeld aufgehoben

Mit Wirkung vom 20. Juli hat die Untere Jagdbehörde des Kreises Coesfeld die Schonzeit für ein- bis zweijährige Wildschweine aufgehoben. Diese sogenannten Überläufer dürfen nun bis zum 31. März 2018 gejagt werden. Damit entspricht der Kreis einer Bitte des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen. >>> hier mehr


Bläserhutabzeichen - erfolgreiche Bläserprüfung für Jungbläser

Am 11. Juli 2017 fand für 13 Jungbläser/innen aus dem Hegering Nottuln-Havixbeck, sowie dem Hegering Münster, im Landgasthaus Arning, Nottuln-Stevern, die Bläserprüfung statt. Die Abnahme des Bläserhutabzeichens wurde von Reinhard Elsbecker, Organisator der Prüfung aus der Kreisjägerschaft Coesfeld, sowie Hella von Lützau, Kreisjägerschaft Münster, beide zuständig für das jagdliche Brauchtum, und Claus Zobel, Leiter der Jagdhornbläsergruppe Ascheberg durchgeführt. sie prüften die 13 Anfänger/innen in ihrem musikalischen Können. >>> hier mehr


50 Jahre aktive Jagdhornbläser

Für ihre 50 jährige Mitgliedschaft bei den Jagdhornbläsern Hubertus Coesfeld wurden am vergangenen Donnerstag Franz Pfeiffer und August Wirsen, im Rahmen eines Grillabends, geehrt. Sie gehören somit zu den Urgesteinen der im Frühjahr 1964 gegründeten Jagdhornbläsergruppe und das, als noch „aktive“ Mitglieder. >>> hier mehr


Jägerinnen: Schießtraining einmal anders

Ein Schießtraining der besonderen Art absolvierten die Jägerinnen in der Kreisjägerschaft. Den Abzug ihrer Waffen tauschten sie mit dem Auslöser ihrer Kameras. Unter der fachlichen Anleitung des Fotoprofis Martin Timm übten sie sich darin, Jagderlebnisse gekonnt im Bild festzuhalten. Timm verstand es, eine Vielzahl Tipps aus dem Fotografenhandwerk speziell ausgerichtet auf die Jagd zu vermitteln. Organisiert wurde das Training von Obfrau Cornelia Thies, die mit diesem besonderen Angebot wieder einen Volltreffer erzielt hat.
>>> zu den Einzelheiten
>>> zum Jahresprogramm der Jägerinnen


Jagd trifft Küche: Vom Schuss bis zum küchenfertigen Wildfleisch

Angewandte "Zerwirkkunde" für Fortgeschrittene stand im Mai auf dem Stundenplan der Jägerinnen in der Kreisjägerschaft. Die erfahrenen Jägerinnen ließen sich von Metzgermeister Michael Vormann aus Lüdinghausen zeigen, wie der Profi ein Stück Rehwild fachgerecht zerwirkt und nahmen so manchen wertvollen Hinweis mit nach Hause. Gefolgt waren sie der Einladung von Jägerinnen-Sprecherin Cornelia Thies, und das so zahlreich, dass ein zweiter Termin erforderlich wurde. >>> hier mehr


Jungjägerfreisprechung 2017

Übergabe der Jägerbriefe erfolgte am 26. Mai bei herrlichem Sonnenschein durch den Vorstand. Damit ging für die frischgebackenen Jäger eine entbehrungsreichen Zeit des Lernens zu Ende. Viele Stunden über Büchern oder auf dem Schießstand liegen hinter den Kursteilnehmern. Es ist aber auch der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. >>> hier mehr


10 Prüflinge erhalten das Bläserhutabzeichen

Das Üben hat sich jetzt für 10 Prüflinge gelohnt. Sie haben die Prüfung zum Bläserhutabzeichen bestanden. Vierzehn verschiedene Jagdsignale galt es zu beherrschen, die in einem einjährigen Vorbereitungskurs trainiert wurden. >>> hier mehr


Bundestag beschließt neues Waffengesetz

Der Bundestag hat am 18. Mai Änderungen des Waffengesetzes beschlossen. Der Bundesrat muss dem Gesetz noch zustimmen. Die Änderungen treten dann nach Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Dies kann noch mehrere Wochen oder sogar Monate dauern. Die für Waffenbesitzer wichtigste Änderung betrifft die Vorschriften zur Waffenaufbewahrung. Diese wurden verschärft. >>> hier mehr


Was machen wir, wenn der Wolf kommt?

Dass der Wolf kommt, ist sicher. Was einige noch nicht wissen, er war schon da. Der Wolf wurde bereits durch den sogenannten C3-Nachweis (DNA-Nachweis) in NRW bestätigt. Am Freitagabend, den 31.3.2017, informierte sich die Kreisjägerschaft Coesfeld  - in diesem Jahr im Burghof Richter in Lüdinghausen - schon einmal im Vorfeld darüber, was auf die Bevölkerung und die Jäger zukommt, wenn Isegrim auch NRW dauerhaft besiedelt. >>> hier mehr


Erneut Wolf in NRW bestätigt

Am Vormittag des 21.02.2017 konnte eine Autofahrerin am Stadtrand von Lemgo Fotos von einem Wolf machen. Diese wurden vom Landesumweltamt NRW und Wolfsexperten der Beratungsstelle des Bundes geprüft und der Wolfsnachweis bestätigt. Damit setzt sich der Trend, dass Wölfe das Land NRW für sich entdeckem, fort. >>> hier mehr


Erhebliche Wildschäden in der Hauptvegetationszeit – damit plagen Schwärme von Ringeltauben die heimische Landwirtschaft. Um dem vorzubeugen, hat die Untere Jagdbehörde des Kreises Coesfeld nun eine zeitlich befristete Allgemeinverfügung zur Schonzeitaufhebung für Ringeltauben erlassen.
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Dülmener Jäger sind hegeaktiv!

Mit zwei Aktionen zeigten sich die Dülmener Jäger zum Jahreswechsel besonders hegeaktiv. Zum einen brachten sie in einer Dülmener Feldscheune eine Nisthilfe für Schleiereulen an und zum anderen beteiligten sie sich am Obstbaumprogramm des Kreises Coesfeld, in dem sie acht Obstbäume pflanzten und die über den Kreiszuschuss hinausgehenden Kosten übernahmen.
>>> hier mehr zur Eulenhege
>>> hier mehr zur Pflanzaktion


Jägerinnen-Termine sind online

Die jagenden Damen in der Kreisjägerschaft Coesfeld dürfen sich auch in diesem Jahr auf ein umfangreiches Programm freuen. Vom Messebesuch über Schießtermine in Coesfeld-Flamschen und Buke bis hin zur geführten Pilzwanderung hat Obfrau Cornelia Thies allerlei Interessantes zusammen gestellt. >>> hier mehr


Hans-Jürgen Thies im Umweltausschuss

In einer vielbeachteten Rede hat am 18. Januar der Vertrauensmann der Volksinitiative für ein ideologiefreies, praxisgerechtes Jagdrecht in NRW, Hans-Jürgen Thies (Bild), im Umweltausschuss des NRW-Landtages Stellung bezogen. Thies rechnete in seinen Ausführungen schonungslos mit der Art und Weise ab, wie dieses Gesetz mit seinen vielen fachlichen Unzulänglichkeiten das Parlament passiert hat. Gleichzeitig ist die Rede ein vollständiger Abriss dessen, was die nordrhein-westfälischen Jäger bewegt. Das Nachlesen der Thies-Ausführungen lohnt.
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Landtag berät Landesjagdgesetz

Das wird kein leichter Termin für NRW-Umweltminister Remmel. Er dürfte wenig erfreut sein, dass am Mitwoch, 18.01.2017, der zuständige Ausschuss erneut zusammentritt, um über das jagdliche Flickwerk aus der grünen Gesetzesküche zu beraten. Und danach ist eine Beratung im Plenum des Landtages nicht mehr zu verhindern. Besonders interessant in diesem Zusammenhang: Der ehemalige SPD-Fraktionschef Friedhelm Farthmann soll festgestellt haben, dass das Jagdgesetz das unzulänglichste sei, das jemals vom Landtag verabschiedet worden ist. >>> zu den Einzelheiten


Nachlese: COE-Jägerinnen nahmen an Saarland-Jagd teil

Auf Einladung und unter der Schirmherrschaft der saarländischen Ministerpräsidention Annegret Kramp-Karrenbauer hatten sich im November zahlrreiche Jägerinnen aus dem Kreis Coesfeld zur "Saarland-Damenjagd" in Lockweiler eingefunden. Gejagd wurde auf Rotwild, Damwild, Schwarzwild und Rehwild. >>> zur Nachlese


Volksinitiative amtlich bestätigt – Landtag befasst sich erneut mit Jagdgesetz

Jetzt ist es amtlich: Per Drucksache 16/13745 vom 12. Dezember hat die Präsidentin des NRW-Landtages die Abgeordneten darüber informiert, dass die Volksinitiative für ein ideologiefreies, praxisgerechtes Jagdrecht in NRW die gesetzlichen Voraussetzungen einschließlich der geforderten Zahl an Unterschriften sicher erfüllt. Nach dieser Feststellung, über die der NRW-Landtag in seiner Sitzung am 15.12.2016 offiziell unterrichtet wurde, muss sich das Parlament erneut mit dem Landesjagdgesetz befassen. >>> hier mehr


"Hegebeauftragte" für das Münsterland

Die Stiftung "Westfälische Kulturlandschaft" hat das Projekt "Hegebeauftragte für das Münsterland" ins Leben gerufen. Im Kern soll es darum gehen, den Wildtieren Rückzugsräume zu schaffen, die unabhängig von Bewirtschaftung ganzjährig zur Verfügung stehen. Ein entscheidender Punkt sei dabei, so die Stiftung, dass für Bewirtschafter kein finanzieller Nachteil durch die Bereitstellung von land- oder forstwirtschaftlichen Flächen entstehen soll. >>> hier mehr


Geflügelpest jetzt auch in NRW

Der Virus H5N8 wurde jetzt auch an verendeten Vögeln in NRW nachgewiesen. Nach dem ersten Fall in NRW, nach dem ein im Kreis Wesel gefundener Bussard vom Friedrich-Löffler-Institut positiv auf den Virus H5N8 getestet wurde, ist am 20.11.2016 in Herdecke im Ennepe-Ruhr-Kreis eine positiv getestete Ente aufgefunden worden. >>> hier mehr