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Schießstand öffnet am 11.05.2020

Um Sie und uns zu schützen und alle Hygienevorschriften zu erfüllen, beachten Sie bitte unbedingt die nachfolgenden Punkte:

  1. Das Schießen ist nur mit Terminvereinbarung möglich.
  2. Termine für das Einschießen können Mo. – Sa. 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 – 17.30 Uhr vereinbart werden. Die Termine werden im 30 Min. Rhythmus vergeben.
  3. Es findet bis auf weiteres kein öffentliches Schießen statt.
  4. Auf den Wurfscheibenständen darf nur in kleinen Gruppen geschossen werden, max. 3 Personen.
  5. Auf den Kugelständen darf pro Raum nur 1 Person mit Mundschutz schießen.
  6. Gebäude dürfen nur nach Aufforderung betreten werden.
  7. Büchsenmacher müssen die gleichen Regeln einhalten wie in ihren Ladenlokalen.
  8. Hegeringe, Vereine und Sportgruppen müssen ein Konzept vorlegen, wie die Hygienevorschriften und Sicherheitsabstände eingehalten werden können. (Bitte Punkt 4. und 5. beachten)
  9. Leihwaffen können zurzeit nicht zur Verfügung gestellt werden.
  10. Termine auf den Wurfscheibenständen werden auf 1,5 Stunden reduziert.
  11. Die Aufenthaltsräume dürfen nicht genutzt werden.
  12. Wird gegen die Kontakt –und Hygienevorschriften verstoßen, kann die Person vom Schießen ausgeschlossen werden.
  13. Aufgrund der Abstandsregeln ist eine sichere Betreuung von Anfängergruppen nicht zu gewährleisten. Daher müssen wir diese vorerst leider weiterhin vom Schießbetrieb ausschließen.
  14. Aufgrund dieser Regeln werden wir pro Termin zusätzlich 5 € berechnen, solange wir die Hygieneauflagen erfüllen müssen.

Jagdscheinverlängerung nur per Post

  • Die Untere Jagdbehörde bittet aus Infektionsschutzgründen darum, die Jagdscheinverlängerungsanträge nur noch per Post zu stellen und nicht mehr persönlich in der Kreisverwaltung zu erscheinen. Das Antragsformular gibt es >>> hier.
  • Weitere Informationen des Landesjagdverbandes NRW zur Jagdscheinverlängerung: >>> hier mehr

Jagd in der Corona-Krise - Was Jäger wissen müssen

Jungjägerausbildung vorübergehend eingestellt

  • Die Jungjägerausbildung der Kreisjägerschaft vorübergehend eingestellt bzw. unterbrochen. Sobald die Fortführung möglich ist, werden die Teilnehmer des diesjährigen Ausbildungsganges informiert.

Schonzeitaufhebung Rehwild

Der Kreis Coesfeld hat die festgelegte Jagdzeit für Rehwild (nur Schmalrehe und Rehböcke) zur Vermeidung übermäßiger Wildschäden im Kreis Coesfeld in den Jagdjahren 2020/21 bis 2024/25 jeweils um den Zeitraum vom 01.04. bis zum 30.04. erweitert.  Die Jagdzeiterweiterung gilt für das gesamte Kreisgebiet. Schmalrehe und Böcke sollten während dieser Jagdzeiterweiterung möglichst dort erlegt werden, wo unter Berücksichtigung der jeweiligen örtlichen Verhältnisse übermäßige Wildschäden an Wiederaufforstungs- oder Naturverjüngungsflächen drohen. Die Jagd darf zunächst im Jagdjahr 2020/21 aufgrund der derzeitigen Corona-Situation nur in Form der Einzeljagd ausgeübt werden.
>>> zu den Einzelheiten


Karl Weckendorf neuer Marderbeauftragter

Viele Hausbewohner und Autofahrer werden von der Anwesenheit eines Steinmarders belästigt. Dies beschränkt sich nicht nur auf laute nächtliche Geräusche auf dem Dachboden, die den betroffenen Bürgern den Schlaf rauben, sondern auch in Garagen und Werkstätten, besonders während der Jungenaufzucht im Frühsommer und zur Paarungszeit im Spätsommer. Diese Ruhestörungen werden häufig begleitet von kostenintensiven Beschädigungen an Dachisolierungen und Elektroinstallationen. Hinzu kommen Kabelverbisse an Fahrzeugen und Verunreinigungen mit Marderexkrementen (Kot, Urin) und Beuteresten. Für diejenigen, die das Problem haben, bietet jetzt Karl Weckendorf, neuer Marderbeauftragter der Kreisjägerschaft, Hilfe an. Als langjährig erfahrener Jäger und Hegeringleiter in Nottuln und Havixbeck kennt sich Karl Weckendorf mit der Materie bestens aus. Erreichbar ist Karl Weckendorf unter Telefon 02509 8321 oder eMail: karl.weckendorf(at)hegering-nh.de.


Jahresprogramm für Jägerinnen

Auf die Jägerinnen in der Kreisjägerschaft Coesfeld wartet wieder ein umfassendes und abwechselungsreiches Jahresprogramm, das Cornelia Thies als Obfrau für die Jägerinnen in der Kreisjägerschaft zusammengestellt hat.
>>> zu den Terminen


Jäger und Landwirte ziehen an einem Strang

Die Stützung der Niederwildbestände sowie der Erhalt der Arten- und Lebensraumvielfalt ist ein wichtiges Anliegen des Hegerings Lüdinghausen/Seppenrade. Um die sich daraus ergebenen Anregungen und Ideen für den Erhalt der Arten und der Biotope besser umsetzen zu können, hat der Hegering Lüdinghausen/Seppenrade den für diese Gemeinde zuständigen Landtagsabgeordneten um Unterstützung gebeten. Herr MdL D. Panzke nahm sich zusammen mit Herrn MdL W. Kort der Sache an und lud Jäger und Landwirte zu einem Gespräch am 12.2.2020 in den Landtag ein. >>> hier mehr


Strahlende Gesichter

... nach bestandener Prüfung zum Bläserhutabzeichen! Am 5. Februar 2020 stellten sich 25 Prüflinge der Gesellenprüfung im Jagdhornblasen. Für 21 von ihnen hatte sich die lange Zeit des Übens von Jagdsignalen auf dem Fürst-Pless-Horn gelohnt. Aus den Händen der Prüfer Reinhard Elsbecker, Claus Zobel und Günther Lunemann konnten sie das Bläserhutabzeichen samt Urkunde entgegennehmen. >>> hier mehr