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Hat der Wolf seinen Platz im Nordwesten Deutschlands gefunden? Sieben Rudel in Niedersachen und Wolfsnachweise allein in diesem Jahr in den Kreisen Lippe, Paderborn, Gütersloh und unseren Nachbarkreisen Warendorf und Steinfurt sowie eine Wolfsvermutung im Kreis Borken legen nahe, dass Isegrim auch vor dem Kreis Coesfeld nicht halt macht. In Anlehnung an das alte Mai-Volkslied dürfen wir wohl schon die Neuvertextung "Der Wolf ist gekommen ..." üben.

Mit der heute begonnenen Bockjagd werden die Hochsitze in den heimischen Revieren in den nächsten Wochen besonders stark besetzt sein. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass wenn tatsächlich ein Wolf durch den Kreis Coesfeld streift, er auch gesehen wird. Jäger tun also gut daran, nicht nur die Büchse mit zum Ansitz zu nehmen, sondern auch einen Fotoapparat parat zu haben. Und bitte, den Blitz und das elektronischen Auslösegeräusch am Fotoapparat möglichst ausschalten. So ergibt sich die gute Chance, den Wolf nicht sofort zu vergrämen und damit auf mehrere gelungene Aufnahmen. Wer einen Wolf in der freien Natur erlebt, wird um einen möglichst schnellen Hinweis an Klaus Dahms gebeten, der sich als Mitarbeiter der Unteren Landschaftsbehörde und gleichzeitig als Obmann für Naturschutz in der Kreisjägerschaft des Themas angenommen hat. Seine Rufnummer: 02541/18-0, Email klaus.dahms@kreis-coesfeld.de . Über einen Hinweis freut sich auch die Online-Redaktion der Kreisjägerschaft unter info@kreisjaegerschaft-coesfeld.de .