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Das Jagdhorn – das Handy des Jägers

Alle zehn Prüflinge bestehen die Prüfung zum Bläserhutabzeichen erfolgreich

Das Jagdhornblasen ist eines der schönsten Dinge des jagdlichen Brauchtums. Jeder Jäger schätzt diese Tradition. Was wäre eine Jagd ohne das stimmungsvolle „Jagd vorbei – Halali“ nach dem Verblasen der Strecke. Um auch in Zukunft dieses Brauchtum aufrechtzuerhalten, braucht es den Nachwuchs. Um so mehr freut es die KJS Coesfeld, dass auch in diesem Jahr eine Gruppe von Jung-Bläsern den Weg nach Dülmen zur Prüfung des Bläserhutabzeichen fand. Am  18.5.2017 haben zehn Jung-Bläser aus den Hegeringen Ascheberg, Dülmen und Nottuln-Havixbeck unter den Ohren und Augen der Richter Herrn Günther Lunemann  (KJS Warendorf) , Herrn Hartmut Pieper (KJS Coesfeld) und dem Obmann für jagdliches Brauchtum der KJS Coesfeld  Herrn Reinhard  Elsbecker erfolgreich die Prüfung zum Bläserhutabzeichen  in Dülmen bestanden. Von zehn Prüflingen haben zehn bestanden. Das freute nicht nur die Prüflinge, sondern auch die Richter und vor allem die Ausbilder. Einzeln vorgetragen wurden nach einem Jahr Vorbereitungszeit  fünf Jagdsignale aus 14 geübten Signalen der Wertungsklasse Gruppe C. Dabei wurden vornehmlich Jagdsignale im Zusammenhang mit der Niederwildjagd abgefragt. Die Prüfung erfolgte nach den Regeln des Landesjagdverbandes. Pflichtsignal ist dabei „Fuchs ist tot“.

Zu den Prüflingen in diesem Jahr zählten Christian Uckelmann, Olaf Betten, Lukas Winkelmann, Paul Peter Fricke, Sebastian Sobbe, Patrick Sobbe, Hannes Schöler, Max Peter Fricke, Martin Jansen und Michael Fehmer. Als bester Prüfling  schnitt – trotz Verletzung der Hand  -  Max Peter Fricke ab. Die KJS Coesfeld gratuliert allen Absolventen und hofft auch im nächsten Jahr auf rege Teilnahme an den Vorbereitungskursen sowie der  dann anstehenden Prüfung.